Fail der Woche: PDF-Konvertierung im Adobe Reader

Sebastian Trepesch
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Heute hat der Adobe Reader in der iOS-Version ein Update bekommen – jetzt ist PDF-Konvertierung möglich. Allerdings benötigen wir hierfür den CreatePDF-Dienst. Und wer den bucht, ist selbst schuld.

Fail der Woche: PDF-Konvertierung im Adobe Reader

Klar, gute Software kostet, und wir zahlen aber auch gerne dafür. Die Diskussion haben wir heute auf GIGA schon im Rahmen der App Store Preisanalyse.

Aber was Adobe verlangt, ist zumindest für die meisten Heimanwender doch maßlos übertrieben. Der Adobe Reader 11.0.0 für iOS kann zum Beispiel Bilder, Word- oder Excel-Dateien in PDF-Dokumente konvertieren. Auch die Umwandlung in die umgekehrte Richtung ist möglich.

Um diese Funktion freizuschalten, müssen wir aber einen In-App-Kauf tätigen. Bis hierhin ist noch alles verständlich.

Aber kommen wir nun zum Preis: Adobe bietet die Konvertierung als Abo an. Pro Jahr mögen wir knapp 80 Euro (ja, achtzig) zahlen. Drei Jahre PDF-Konvertierung, und wir sind schon bei 240 Euro.

Also – nee.

Vielleicht gibt es Unternehmenskunden oder PDFphile, die das wirklich zahlen möchten. Der Otto-Normal-Konvertierer greift dann aber doch lieber auf eine iOS-App im einstelligen Eurobereich (Beispiele unten) zurück.

Sorry, Adobe.

 

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